feliz navidad
Ein frohes Fest an alle daheim gebliebenen. Ich werde mich jetzt nicht bemuehen hier irgendwelche Namen aufzufuehren, moegen sich alle angesprochen fuehlen. Ein explizierter Gruss an meine Eltern.
Ja, momentan befinden wir uns in Copacabana am Titicacasee. Der Ort der dem auf der anderen Seite des Kontinents den Namen gab. Wie Gernot schrieb: ein relaxter Hippiort. Wirklich sehr entspannt. Fuer bolivianische Verhaeltnisse wohl recht teuer, fuer europaeische schoen guenstig. Gestern gab es ordentliche Caipis fuer achtzig euro-cent.
Vorgestern sind wir zwei ein wenig auf einigen Felsen der Halbinsel herumgeklettert. Da gibt es ein paar Wallfahrtsorte. Diese sind eigentlich nicht sehenswert, alles gleicht eher einer gigantischen Muellhalde. Die Pilger machen neben den Wegen ihre kleinen und grossen Geschaefte und schmeissen jeglichen Unrat in die eigentlich sehr schoene Natur. Wir bewegten uns Abseits des Trubels und konnten die Natur geniessen. Der See an sich hat sehr klares Wasser, am Strand haeufig aber angeschwemmter Unrat. Die Kueste, oder besser das Ufer ist von vielen verschiedenen Vogelarten, Schmetterlingen und wohl auch Guerteltieren besiedelt - ach ja, Menschen gibts auch. Das Ablichten eines fliegenden Kolibris gestalltet sich leider recht schwierig. Ein Guerteltier hatten einige Indios tot auf dem Tisch liegen. Das braechte wohl Glueck - wahrscheinlich nicht fuer das Guerteltier. Vielleicht kann ich so nen flinken Gesellen mal lebendig fotografieren.
Neben Felsen gibt es hier sehr viele Steine aus verschiedenen Erdzeitaltern. Gestern haben wir ein paar schoene geologische Funde gemacht. Fossilien gab es auch ein paar. Falls wir an der Grenze festgenommen werden sollten, dann waren es wohl wertvolle Objekte.
Des Nachts gibt es meistens Regen und Gewitter, die Tage sind allerdings herrlich. Schoene Hoehensonne, ohne Sonnenschutz aber eher Grillzeit.
Ich finde dieses Weihnachtsfest wirklich gut - mal keine Geschenke organisieren. Leider auch keine bekommen...
Ja, momentan befinden wir uns in Copacabana am Titicacasee. Der Ort der dem auf der anderen Seite des Kontinents den Namen gab. Wie Gernot schrieb: ein relaxter Hippiort. Wirklich sehr entspannt. Fuer bolivianische Verhaeltnisse wohl recht teuer, fuer europaeische schoen guenstig. Gestern gab es ordentliche Caipis fuer achtzig euro-cent.
Vorgestern sind wir zwei ein wenig auf einigen Felsen der Halbinsel herumgeklettert. Da gibt es ein paar Wallfahrtsorte. Diese sind eigentlich nicht sehenswert, alles gleicht eher einer gigantischen Muellhalde. Die Pilger machen neben den Wegen ihre kleinen und grossen Geschaefte und schmeissen jeglichen Unrat in die eigentlich sehr schoene Natur. Wir bewegten uns Abseits des Trubels und konnten die Natur geniessen. Der See an sich hat sehr klares Wasser, am Strand haeufig aber angeschwemmter Unrat. Die Kueste, oder besser das Ufer ist von vielen verschiedenen Vogelarten, Schmetterlingen und wohl auch Guerteltieren besiedelt - ach ja, Menschen gibts auch. Das Ablichten eines fliegenden Kolibris gestalltet sich leider recht schwierig. Ein Guerteltier hatten einige Indios tot auf dem Tisch liegen. Das braechte wohl Glueck - wahrscheinlich nicht fuer das Guerteltier. Vielleicht kann ich so nen flinken Gesellen mal lebendig fotografieren.
Neben Felsen gibt es hier sehr viele Steine aus verschiedenen Erdzeitaltern. Gestern haben wir ein paar schoene geologische Funde gemacht. Fossilien gab es auch ein paar. Falls wir an der Grenze festgenommen werden sollten, dann waren es wohl wertvolle Objekte.
Des Nachts gibt es meistens Regen und Gewitter, die Tage sind allerdings herrlich. Schoene Hoehensonne, ohne Sonnenschutz aber eher Grillzeit.
Ich finde dieses Weihnachtsfest wirklich gut - mal keine Geschenke organisieren. Leider auch keine bekommen...

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